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A never ending Nightmare







Hyvää yötä!(Nein ich bin nicht betrunken!Das ist finnisch und heißt Gute Nacht!)

Hier sitz ich nun,um 00:49 Ortszeit, in dem Zimmer von mir und meiner Schwester und denke eindeutig zu viel über den Tod nach, während meine Schwester friedlich im Hintergrund schläft.

Seit einiger Zeit,genauer gesagt seit dem letzten großen Streit mit meiner Familie(mit denen ich mich wieder vertragen hab),muss ich immer wieder daran denken wie beschissen mein Leben bis jetzt gelaufen ist(in unserer Gesellschaft natürlich andere Leute habens 100000 mal schwerer als ich). Ich bekam schon als ich noch jünger war,9 oder so, oft von meinen Geschwistern reingedrückt dass ich nicht gewollt bin,was zwar jedesmal von meinen Eltern bestritten wurde aber ich werde es trotzdem nie vergessen.Dann, in der 5. Klasse, wird mir die Freundschaft per SMS gekündigt.In der Schule war noch alles super und dann BAM! kommt eine SMS keine 120 Wörter und die Freundschaft mit meinen 3 besten Freundinnen in der Schule war gelaufen.Danach hab ich versucht Freundschaften mit Leuten aufzubauen die ich eigntlich gar nicht mochte. Die nächsten 2 Jahre waren auch nicht berauschend. Ich habe mich wieder mit den 3 vertragen habe aber trotzdem,nach 4 Jahren, immernoch im Kopf was sie damals gemacht haben. Ich hatte das Gefühl,dass niemand mehr für mich da war. Alle waren mit ihren besten Freundinnen beschäftigt (und sind es größenteils immernoch)und nur wenn mal eine von ihnen krank war oder es Streit gab war ich wieder für sie sichtbar. Kurz gesagt:Ich hatte weder wahre Freunde,noch eine Familie auf die ich zählen konnte. In jedem Streit mit meiner Schwester wurde mir vorgehalten das ich keine Freunde habe. In der Zeit hab ich viel über Suizid nachgedacht,mit einer Freundin aus einem Forum 'beinnahe Tod' Erfahrungen( 50 Koffeintabletten schlucken um zu gucken ob man wirklich nen Herinfarkt davon bekommt[Nein dem ist nicht so man bekommt nur tierisches Herzrasen],sich mit dem Messer so tief in den arm schneiden dass es eigentlich auf der anderen Seit hätte rauskommen müssen usw) unterhalten,konkrete Pläne ausgeheckt und mich selbst verletzt(ich lache mich grade selber aus weil ich schon im Alter von 12 Jahren auf solche Ideen kam).Ich hab in der Zeit auch viel geschrieben,größten Teils Gedichte(vielleicht lade ich mal ein,zwei hoch mal schauen),habe mir meine eigene Beerdigung vorgestellt und gehofft,falls es soweit kommen sollte,dass die Leute drunter leiden würden.Ich hasse es wenn Leute sagen,nachdem sich jemand umgebracht hat, dass es so egoistisch war und er mal an die anderen hätte denken sollen.Das ist absolut schwachsinnig,denn wenn die Leute mal nachdenken würden, würden selbst sie nach einer Zeit drauf kommen,dass die Person einen guten Grund dazu hatte sich umzubringen und die Leute selbst oftmals eine viel größere Rolle dabei spielen als ihnen lieb ist.Aber zurück zum Thema:Nachdem meine Mum nach knapp 1 1/2 Jahrenmerkte dass es mir gar nicht sooo gut geht wie sie gedacht hatte, kamen die Gespräche:mit meinen Eltern,mit meiner Lehrerin(in einem Turmzimmer unserer Schule.Jeder kennt das Turmzimmer.Fast jeder war mal da und jedesmal geht es darum dass sowieso die Familie Schuld hat) und schließlich mit einem Seelenklemptner,der die ganze Zeit die Schuld bei meiner Mum gesucht hat.Sie fands nicht witzig-ich schon. Die meisten Leute denken ich bin drüber hinweg,habe solche Gedanken nicht mehr aber es irrt.Ich trage eine Maske wie nicht grade wenige.Ich habe sie von zeit zu Zeit perfektioniert.Sie brökelt selten weshalb man nie so richtig weiß wie es mir geht. Mein einziger Halt ist meine beste Freundin, die einzige mit der ich mich nie gestritten habe.Viele meinen das was wir haben ist keine Freundschaft vorallem nicht unter besten Freundinnen weil wir uns nicht täglich sehen oder schreiben. Aber diese Freundschaft hält nich umsonst über 10 Jahre.Vielleicht spielt meine Familie auch eine Rolle in dem Zusammenhang weshalb ich mich ,bis jetzt, nicht umgebracht habe,denn ich weiß dass es ihnen weh tun würde und ich kann es,egal wie oft wir uns streiten, einfach nicht haben wenn meine Familie leidet. Hiermit endet mein Vortrag liebe Kinder und wenn ihr jemanden von der Fensterbank im 6. Stock stehend und winkend sehen solltet:Das bin ich.

 

Wir sehen uns und träumt schön wer weiß wie lange ihr das noch tut.

30.8.09 01:36
 


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